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  DC-Netz Vorbereitung und Planung
Geschrieben von: dg3hda - 05.11.2017, 13:26 - Forum: Elektronik Board - Antworten (4)

Hallo,

hier würde ich gerne diskutieren und zusammentragen was man mit dem DC-Netz im neuen Space so anfangen könnte.


Bestandsaufnahme

  • 1-2 Bricks 24V/9A auf 48V/3A, 83% Effizienz bei 20V nach 48.5V  (Hendrik)

  • Baugruppe mit 2 Bricks, 48V nach 12V und 48V nach 5V, jeweils 200W (Hendrik)

  • Solarzellen könnten z. V. gestellt werden (Herbert)

  • 2 neue PKW-Akkus (12V) könnten z. V gestellt werden (Herbert)

  • eine umfangreiche Sammlung an Ideen für DC-Net hat sich über Jahre angesammelt (Herbert)

Messungen und Versuche

DC-DC-Wandler 24V nach 48V
   
Dieser Block könnte beispielsweise genutzt werden um 2x12V Batterien in ein 48V Netz einzuspeisen, liefert max. 144 Watt.


   
Bei nur 20V Speisung (statt Nennwert 24V) erzielte ich bei 1A Stromentnahme eine Effizienz von 83%. Der Ruhestrom ohne Verbraucher am Ausgang bei 24V beträgt 75 mA, also nicht ganz 2 Watt. Nicht ganz gut, aber auch nicht ganz schlecht.

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  RF-Verstärker-Platine mit MMICs
Geschrieben von: dg3hda - 21.07.2017, 16:47 - Forum: Kurse und Workshops - Keine Antworten

Hallo alle,

unser Verein hat bei den Materialspenden von Prof. Bochtler ein paar viele Exemplare MSA-1105 (Damals Agilent) MMIC bekommen, 
Marketing-Stichworte auf Seite 1 des Datenblatt:

High Dynamic Range Cascadable 50Ω or
75Ω Gain Block

• 3 dB Bandwidth: 50 MHz to 1.3 GHz
• 17.5 dBm Typical P1 dB at 0.5 GHz
• 3.6 dB Typical Noise Figure at 0.5 GHz
• Surface Mount Plastic Package

Nun hatte ich letztens auf einem Prototypenboard für die Arbeit ein paar cm² frei und beschlossen, da zwei SMA-Buchsen, Entkoppelwiderstände, Bias-Netzwerk und Spannungsregler "draufzunageln", allerdings in unter 15 Minuten und ohne die exakten footprints zu kennen. 
Es kommen mit Glück 2 oder 3 Boards heraus.

Will jemand mitmachen, die in Betrieb zu nehmen zu versuchen, Bauteilewerte zu optimieren, messen und vielleicht eine Revision weiter zu machen?

Vy 73,

Hendrik, DG3HDA


P.S.: Das hier habe ich - ohne die dick gedruckten Zusatzinfos - auch im Forum des hiesigen DARC-Ortsverbands gepostet.

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  Charge Transfer Converter (CTC)
Geschrieben von: Leyonardo - 20.07.2017, 22:02 - Forum: Kurse und Workshops - Antworten (48)

Hallo Freunde der gepflegten innovativen Forschungsprojekte!

Dies hier soll das erste Produkt einer Forschungs- und Entwicklungsarbeit sein, die wir, wenn Interesse besteht, in lockerer Reihenfolge fortführen werden.

CTC Teil 1:

Der Gegenstand dieses ersten  Entwicklungsprojektes ist ein Spannungswandler mit Kondensator als Transferspeicher, der wohl in dieser Form noch nicht gebaut wird.
Die Idee dazu entstand, weil ich mal einen Artikel über den unterschätzten Ladungspumpenwandler gelesen habe. Daraufhin habe ich Hendrik vorgeschlagen doch mal in diese Richtung was zu machen, aber anders als bisher den Schwerpunkt auf hohe Leistungen und gute Wirkungsgrade zu legen (zumindest mal gucken, ob das geht).

Wie der Zufall es will, bringt doch die Firma Linear Technology (jetzt Analog Devices) drei Wochen später so ein Teil heraus, das auf dem Ladungspumpenprinzip basiert und Ströme bis zu 20A händeln soll (bis dato unvorstellbar).
Allerding kann dieses IC (LTC7820) nur halbe, doppelte oder negative Spannung (auf die Eingangsspannung bezogen) und hat weitere Einschränkungen.

Was wir hier erreichen wollen, ist ein Ladungstransferwandler, der 1. hohe Ströme handhaben kann, 2. einen sauguten Wirkungsgrad hat (die 99-Prozent- Stufe sollte möglichst überschritten werden können) dann 3. auch noch klitzeklein baut (keine große Induktivität), 4. eventuell preisgünstiger ist und wenn schon, denn schon 5. möglicherweise auch nur geringe EMV-Störungen von sich gibt.
Boahhh ... ganz schön viel vorgenommen. Na ja, es ist schon ein bisschen Forschungsarbeit nötig und vielleicht sterben auch ein paar Ziele auf dem Altar des Entwicklungsgottes, aber schaun mer mal.

Das Projekt wurde Anfang Juli 2017 das erste Mal im Space vorgestellt und diskutiert. Dazu hatte ich einige Pläne gezeichnet.        

Die Idee war, 3 der möglichen Grundbetriebsarten: Halbierer, Verdoppler und 1:1 zu modifizieren und dann eventuell auf eine Platine zu bringen, die es ermöglicht alle Betriebsarten aufzubauen und zu testen. Das zeigt das Bild Schema1 und die Ansteuerpulse dazu zeigt Timing1.

Um aber erst einmal zu sehen ob das ganze prinzipiell funktioniert habe ich mich entschlossen, die einfachste Schaltung (1:1, also Ausgang 0 bis Eingangsspannung) auf ein Experimentierboard aufzubauen. Das muss klein sein und möglichst kurze Wege haben, damit die hohe Frequenz mit der die Schaltung betrieben werden soll, nicht blöde Effekte erzeugt. Ausserdem muss alles in SMD aufgebaut werden, was die Sache nicht gerade einfacher macht.


Nun zum Prototyp.

CTC Teil2:

Dazu gehört erst mal 'ne Schaltung.     

Die ist schnell hingekritzelt und enthält, wie kann es anders sein, natürlich Fehler.
Ganz unten sieht man einen Spannungsregler (5V) für die Steuerschaltung. In der Mitte ist ein ganz einfacher mit Schmitt-Triggern aufgebauter Pulsgenerator zu sehen. Der obere Teil ezeugt einen Puls von etwa 1µs (A) und eine Pause von bis zu 40µs. Der untere Teil davon erzeugt nach dem µs-Puls einen zweiten Puls von ebenfalls etwa einer µs (B). Alle drei Zeiten sind über Potis in Grenzen einstellbar. Über die beiden kurzen Pulse (A, B) werden die Gates der MOSFETs angesteuert, die Pause dient zum Regulieren der Ausgangsspannung des Wandlers.

Das Prinzip unseres Ladungstransfers basiert darauf, dass während A der "fliegende" Kondensator (im Fall der einfachen Schaltung mit 2 Transistoren fliegt er nicht) über eine kleine Induktivität aufgeladen wird. Die Induktivität wird benötigt, damit der Ladestrom beim Einschalten des MOSFET nicht extreme Spitzen erreicht, die den FET zerstören würden und bei den umliegenden Elektronikgeräten tolle Effekte erzeugen würden (EMV). Man könnte das auch mit einem Widerstand machen, aber ein Widerstand verbrät die Leistung, wird knallheiß und kokelt warscheinlich ab. Eine Induktivität macht das nicht. Die macht was schönes: sie lässt den Strom langsam ansteigen und langsam abklingen, nähmlich ziemlich sinusförmig. Das nennt man quasiresonant, weil der Kondensator und die Induktivität einen Serienschwingkreis mit der Resonanzfrequenz f0= 1/2pi(Wurzel aus L*C) bilden. Das ist schön, weil dann die MOSFETS genau zu den Zeiten schalten können, wenn der Strom durch die Induktivität 0 ist. Die Schaltverluste sind dann ebenfalls 0. Und Schaltverluste können durchaus den größten Anteil der Verluste bei Wandlern darstellen.

A wird ausgeschaltet, wenn der Ladestrom in Spule und Kondensator 0 erreicht. Mit nur einigen 10ns Abstand wird B eingeschaltet um den fliegenden Kondensator in den Ausgangskondensator zu laden. Wenn dann der Entladestrom wieder 0 wird, wird auch B wieder abgeschaltet. Soweit die Theorie ...

Der obere Teil des Schemas zeigt den Leistungsteil mit den 2 MOSFETS, Ein- und Ausgangskondensatoren (die müssen sein), und dem Treiber-IC für die MOSFETS. Der untere Treiber kann nur ein Ausgangssignal zwischen 0 und seiner Versorgungsspannung erzeugen, während der obere Treiber ein Ausgangssignal erzeugt, dass auf die Source von T1 bezogen ist.
In diesem Teil liegt auch der Fehler in der Schaltung. Die Ansteuerung funktioniert so nicht. Das ist aber erst im Schaltungsaufbau aufgefallen und musste dann umgebaut werden auf den neuen Leistungsteil:    

Der Aufbau des Prototyps musste sehr kompakt und niederohmig erfolgen, weil mit hohen Frequenzen und hohen Strömen gearbeitet wird. Aber mach das mal ...
Na ja, ich habe dann ein kleines Experimentierboard für SMD-Aufbau verwendet (30mm * 43mm). Auf der einen Seite ist der Steuerteil aufgebaut, auf der anderen der Leistungsteil:        

Bei der ersten Teilinbetriebnahme zeigte sich auch der Fehler in der Ansteuerung. Um den zu finden muss man messen. Mit riesigen Messspitzen auf ultrakleine Bauteilefüsschen die auch noch rund sind und die Spitzen gerne abrutschen lassen -> Ok, man kann den defekten Treiberbaustein ja rauspopeln und einen neuen einlöten. Macht auf jeden Fall viel Spaß Angry.

Nach Neueinbau und Umbau zeigt sich dann ein erster Erfolg. Dazu weiter im nächsten Beitrag, aber nicht mehr heute, ich muss schlafen gehen.

Leyonardo

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  Sammlung von Themen zur mechanischen Komponenten
Geschrieben von: EngExplorer - 27.02.2017, 21:25 - Forum: Metall Board - Antworten (1)

Hi Leute,
ich würde gerne paar Infos zur mechanischen Komponenten zusammentragen, zunächst vorrangig Normteile und Maschinenelemente wie Zahnräder, Wellen, .... Alles was in unserem Space so -projektbezogen- gebraucht wird.
Es könnte anfangs eine überschaubare Ansammlung von Links zur Grundinformationen und Bestellmöglichkeiten sein, die nach Bedarf ausgebaut werden kann.

Bsp.
Kategorie: Zahnräder

Grundinformationen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Modul_(Zahnrad)

Konstruktion von Zahnrädern mit OpenSource 3D CAD:
https://www.youtube.com/watch?v=PESZxM_eSqY

3D-Druck von Zahnrädern:
- Techniken, Werkstoffe

Bestellmöglichkeiten:
http://www.norelem.de/de/de/Produkte/Pro...A4der.html

http://www.maedler.de/product/1643/stirn...perrraeder

An welcher Stelle im Wiki fange ich damit an ?
Hier: https://wiki.schaffenburg.org/Materialbeschaffung ?
Oder wäre eine neue Kategorie dafür besser geeignet, wie z.B. 'Technisches know-how' mit entsprechenden Unterkategorien ?

Gruß
Damian B.

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  Restaurierung Fluke 801BR
Geschrieben von: dg3hda - 20.01.2017, 22:24 - Forum: Elektronik Board - Keine Antworten

Für den es interessiert: Ich verbringt gerade bischen Zeit mit dem austesten und restaurieren von diesem netten Teil:

Fluke 801BR

Das Ding ist wahrscheinlich so alt das das John Fluke das Typenschild noch selbst geprägt hat:

[Bild: fetch.php?cache=&media=typenschild.jpg]


Gibt es hier eigentlich so richtige Fluke Fanboys? Big Grin

Eine Besonderheit ist das es eigentlich, wenn man mal von der Endstufe meines inzwischen verkauften RFT Teltow 215 C Sendeempfänger absieht mein erstes röhrenbestücktes, und in dem Fall vollröhrenbestücktes Gerät ist.

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  Raspberry Pi Grundkurs (+Projektstunden)
Geschrieben von: Mastodon - 06.01.2017, 13:19 - Forum: Kurse und Workshops - Antworten (13)

Hallo Schaffenburger,

wie (lange) angekündigt möchten wir langsam den Raspberry Pi Grundlagen Kurs veranstalten.
Dieser soll erstmal vereinsintern stattfinden, um ein Gefühl für Dauer, Fragen, Fehler, etc. zu finden.


Ganz grober Überblick:
-Was ist das Raspberry Pi?
-Wie ist es aufgebaut?
-Wie installiere ich das Betriebssystem?
-Wie konfiguriere ich es?
-Was kann ich nun alles damit machen?
-Einführung Python & C Compiler mit Beispielcode (evtl. ein paar Sensoren, etc.)

Außerdem sollen danach noch weitere Treffen stattfinden, um den Teilnehmern bei ihren ersten Projekten zu helfen, Beisiele wären:
-Retro Gaming Konsole
-Netzwerkfähiger Media Player (z. B. für's Wohnzimmer)
-NAS
-Überwachungsanlage (auch gerne netzwerkfähig)

Was ihr braucht:
-Raspberry Pi (beschränkt euch bitte auf die vollwertigen Pis, keine A+ oder Zero, am besten auch kein Modell A der ersten Generation)
-Passende SD/MicroSD mit min. 8GB Speicher (4 sind zu knapp)
-Laptop/PC mit Windows OS (wer kein Windows hat, soll mir bitte gleich Bescheid geben)
-MicroUSB Kabel & Netzteil (empfehle min. 1,5A) (Halbswegs aktuelle Smartphone & Tablet Netzteile haben um die 2A. Die sind supi)
-Stinknormales Netzwerkkabel

+Optional:
-WLAN Stick (Bitte googled vorher, ob dieser auch unterstützt ist)*
-RPi Kameramodul*
-Alles, was ihr dann für eure Projektarbeit braucht


*hänge ich optional noch an den Grundkurs dran



Wer Interesse hat, meldet sich hier gerne an; was den Termin betrifft kann ich erst ab Mitte Februar wegen meiner Semesterprüfungen.
Bitte schreibt hier die Termine vom 15. - Februar bis Anfang März, an denen ihr gar nicht könnt.


Viele Grüße
 Thorsten & Patrick

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  Überschwemmung mit analogen Multimetern
Geschrieben von: Robb95 - 18.12.2016, 13:38 - Forum: Elektronik Board - Keine Antworten

Von der Elektro Innung Aschaffenburg erhielt ich kürzlich eine große Kiste mit Analogmultimetern.
   
Es handelt sich um
8x METRIX Multimetrix MX209A
7x METRIX VX 313 C
1x Multivari 8n
1x Multivari 8
(die beiden scheinen identisch zu sein)
2x Elavi 0100n (Installationstester)
Passt beim spielen mit dem Installationstester auf! 

Sonst fliegt der FI!!


Nun geht es an die suche nach Bedienungsanleitungen.

Für die beiden Installationstester lag eine Anleitung bei.
Bei den beiden Metrix Multimetern fand ich auf die schnelle nichts.
Daher habe ich den Hersteller kontaktiert.
Für die Elima Multimeter war leider auch nichts zu finden.

bei den VX313C ist mir die starke korrosion im Batteriefach aufgefallen, 
diese sollte sich jedoch leicht entfernen lassen.
 Fraglich ist mir bei diesen Multimetern noch die Batterieanordnung, 
da hier an sich Platz für ganz viele AA Batterien ist, 
jedoch nur eines der Fächer auch Anschlüsse aufweist.
Nach einigen Schnellen Tests stellte sich heraus, 
das das Multimeter anscheinend 5 AA Batterien benötigt, 
4Stk in Reihe (Alufolie hilft) und eine einzeln im Batteriefach daneben.
Ebenso wie die Batteriekontakte benötigen die Internen Schaltkontakte ebenso eine Reinigung.

Sobald Anleitungen da sind melde ich mich wieder.

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  Zentro-Elektrik 7860: Geräteschwemme und Reparatur
Geschrieben von: dg3hda - 12.12.2016, 17:07 - Forum: Elektronik Board - Antworten (4)

Hi alle,

auch zu den Zentro Netzgeräten will ich hier ein paar Sachen schreiben. Zentro konnte die Artikelnummer nicht einordnen, kriegen von mir Fotos und wollen dann versuchen anhand der Baugruppen Unterlagen zu finden.


Gerätebeschreibung

0-30V / 0-1A Ausgangsspannung regelbar (CC/CV)
12V AC und 50 V AC abgesichert direkt aus dem Trafo

Ringkerntrafo hinten an Rückwand
2 "System 7000" Leistungsbaugruppen, überraschungsarm (bei meiner 1 Elko tot mit Kurzschluß)
2 Leiterplatten im 90° Winkel: Regler und so.

Bilder folgen


Eingangsprüfung

Hier werde ich ein paar Dinge beschreiben die man vorab testen kann, so dass wir bei der Reparaturparty möglichst effektiv sind und vielleicht schon die wichtigsten Ersatzteile vorab ordern können.

  1. Gehäuse beschädigt?

  2. fehlen Schrauben?

  3. Bedienelemente leichtgängig und vollständig?

  4. Sicherung vorhanden und intakt? (Sicherungen können hochohmig werden!)
  5. Elkos auf Kurzschluß prüfen.
  6. Dioden auf Kurzschluß oder Unterbrechung prüfen

  7. Kurz einschalten. Knall, Rauch, Feuer?

  8. LED an?
  9. DC-Spannung regelbar ?
  10. Ausgang kurzschließen, Strombegrenzung spricht an, ist einstellbar?
  11. Kurzschluß entfernen, Oszilloskop dran: Brumm auf Ausgangsspannung?
  12. AC-Ausgänge funktionieren ordnungsgemäß?

Sammelbestellung

Die Ersatzteile könnten sammelbestellt werden.



Bisher gefundene Fehler

Bei meinem hatte der Glätt-Elko der einen Leistungsplatine einen Kurzschluß (Das kommt mir total selten unter und bei den Clubspendenreparaturen gleich zweimal!) Fehlerbild: Sicherungen brannten durch.

Das für Kevin reservierte Gerät hat auch einen kurzgeschlossenen Elko auf der Leistungsplatine.

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  TOE7401: Geräteschwemme und Reparatur
Geschrieben von: dg3hda - 02.12.2016, 07:06 - Forum: Elektronik Board - Keine Antworten

Hi alle,

da ein paar z.T. defekte Toellner Funktionsgeneratoren bei uns eingelaufen sind werde ich hier mal grob über das Gerät was schreiben. Und weil ich die Idee einer Reparatur im Rudel gut finde trage ich hier ein paar Stichpunkte zum "Eingangstest" zusammen, die kann man ggf. vor der Reparaturparty abprüfen und dann in einer Sammelbestellung schonmal Ersatzteile vorher kaufen.

Die Herstellerfirma hat mir erfreulicherweise die Unterlagen gemailt, Sie liegen wegen unklarem Copyright vorerst im internen Bereich des Wiki. (Bestückung ist bei meinem Exemplar etwas anders.)


Gerätebeschreibung
Zum Gerät: 
Sinus/Dreieck/Rechtecksignal
Frequenzbereich 0,1 Hz-1 MHz in 6 Bereichen
Ausgangsamplitude des Hauptausgang bis 20Vss bei Leerlauf, 10V an 50 Ohm Last, leerlauf- und kurzschlußfest.
Intern um 30 dB abgeschwächter Ausgang mit 50 Ohm Impedanz
Ausgang mit TTL-Pegel und 50 Ohm Impedanz
VCO-Eingang für Frequenzsteuerung ca. 1000:1 mit 0-4V, 10 kOhm Eingangsimpedanz

Auf ersten Blick das was ich mir unter "ein ganz normaler Funktionsgenerator seiner Zeit" vorstelle. Auf ersten Blick kein Unobtainium drin, sieht alles reparierbar aus.

Die Hauptbaugruppen sind Netzteil (symmetrisch 18V stabilisiert, unter der Abdeckung), Oszillator (Rechteck+Dreieck,Modulation), Umschaltgeschichte für Frequenzbereich(insbesondere die sechs Kondensatoren oben links), Sinusformer mit Dioden-Widerstands-Netzwerk (aaaah! unten rechts) und diverse Zwischenverstärker und am Ende der Ausgangsverstärker.
Mit Netzteilabdeckung
   
Ohne Netzteilabdeckung. Achtung, ohne die Abdeckung liegen Netzspannungsführende Teile offen!
   


Eingangsprüfung

Hier werde ich ein paar Dinge beschreiben die man vorab testen kann, so dass wir bei der Reparaturparty möglichst effektiv sind und vielleicht schon die wichtigsten Ersatzteile vorab ordern können.



  1. Gehäuse beschädigt?
  2. fehlen Schrauben?
  3. Bedienelemente Leichtgängig und vollständig?
  4. Sicherung vorhanden und intakt? (Sicherungen können hochohmig werden!)
  5. Kurz einschalten. Knall, Rauch, Feuer?
  6. LED an?
  7. Oszi vorhanden? Ausgangssignal an Hauptausgang ansehen, passt es zu Einstellungen? Alternativ mit einem Koppelkondensator zwischen 1 und 100 uF und Vorwiderstand von  ~4,7 bis 20 Kiloohm Kopfhörer anschließen, knackt es nur, kommt ein zur Einstellung passendes Audiosignal oder gibts beides?
  8. Oszi vorhanden: Funktionieren Bedienelemente, funktionier Offset?
  9. Verzerrungen bei Minimal/Maximalwerten oder Nulldurchgang des Nutzsignal, Veränderung durch DC-Offset?



Sammelbestellung

Die Sammelbestellung könnte man im Wiki oder eigentlich besser hier im Forum organisieren.



Bisher gefundene Fehler

An meinem Exemplar war die positive Betriebsspannung ausgefallen, Grund war ein Kurzschluß des Glättungskondensator C51. Durch die hohe Stromaufnahme wurden der Gleichrichter Gl1 und der Trafo Tr1 stark erhitzt, dies könnte wenn ein Gerät lange so betrieben wird zu deren Ausfall oder Schädigung führen.

Fehlerbild: Keine Wechselspannung, Am Ausgang unmotiviertes auftauchen von Gleichspannungen nahe 0V und negativer Versorgung. LED D31 leuchtete!

Außerdem ist die Ausgangsbuchse (BNC) so weit geweitet das der Mittelstift des Steckers den Kontakt verlieren konnte. Die muss ersetzt werden.

Mit einem ersatzweise angelöteten Elko funktionierte das Teil auf ersten Blick ganz gut.

Am Clubexemplar ist auch die Versorgung des Spannungsreglers für die positive Rail kurzgeschlossen, wahrscheinlich auch C51.

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  Hallo ihr Funker
Geschrieben von: Bola Nove - 27.11.2016, 14:55 - Forum: Funk - Keine Antworten

Alle  Fragen die mit Funk zu tun haben ob Technik, Fielddays, Basteltipps, Flohmärkte, Seminare, Kurse usw  können und sollen hier besprochen werden.

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